Device-Control

Device-Control bedeutet nicht nur die reine Kontrolle über Schnittstellen am PC oder auch angeschlossene Geräte.

Es geht hierbei vielmehr auch um alle softwaretechnischen Möglichkeiten von Datentransfer.

In erster Linie definiert man mit Device-Control den Umgang mit verbundenen Datenträgern. Z.B. USB-Stick, externer Brenner, externe Festplatte, Kamera, SD-Karte etc. Dies stellt einerseits eine Sicherheitsrichtlinie dar, indem keine Fremdsoftware über externe Quellen eingeführt werden kann. Andererseits natürlich auch eine Möglichkeit, das Abwandern von Daten zu unterbinden.

Mit Device-Control haben Sie z.B. die Möglichkeit, einem Mitarbeiter ein USB-Stick zuzuweisen. Andere USB-Sticks werden von seinem Gerät nicht erkannt bzw. nicht verbunden. Sie können aber auch Speichermedien z.B. für eine gesamte Abteilung freigeben, damit Daten untereinander ausgetauscht werden können. 

Ein zweiter Punkt ist jedoch auch das versenden von Daten mittels Drop-Box, Skype, Anydesk etc.
Hier können Sie klare Ausschlusskriterien definieren. Es gibt Daten, die überhaupt nicht verschoben werden dürfen, Daten die nur mittels z.B. Microsoft Teams verschoben werden dürfen.

Auch dieses Thema ist umfangreich und Bedarf einer klaren Struktur bei der Implementierung. Gerne begleiten wir Sie hierbei.

Ihr Security-Spezialist
in Villingen-Schwenningen